Die Legende vom Teufel von Heringen [Waldbillig / canton d'Echternach / Luxembourg]

Publié le 8 novembre 2025 Thématiques: 265 vues

Le diable en bouc et les chevaux
Le diable en bouc et les chevaux. Source OpenAI
ajouter aux favoris Ajouter une alerte en cas de modification augmenter la taille du texte reduire la taille du texte
Langues disponibles: Deutsch Français English
Source: Gredt, N. (Dr.) / Sagenschatz des Luxemburger Landes (moins d'1 minute)
Contributeur: Fabien
Lieu: Un champ pas loin du château d'Heringer / Waldbillig / canton d'Echternach / Luxembourg

Vor etwa fiebzig Jahren war es noch Sitte, die Pferde auf die Weide zu treiben und fie die ganze Nacht hindurch meiden zu lafjen. So geſchah es einſt, daß mebrere Hüter zufammen auf einem Stleefelde nächſt dem Heringer Schloß im Drt genannt op Hergen (Bann Waldbillig) die Pferde büteten. Man batte ſich um ein euer gejegt. Neben dem Kleefeld befand fi ein Kornfeld. Eines der Pferde war wiederholt von jeinem Hüter aus dem Korn: felde getrieben worden. Als es nun wieder auf dasjelbe hinübergegangen war, iprang der Hüter auf und trieb es ins Kleefeld zurüd mit den Worten : „Wenn du nochmals bingebit, joll dich der Teufel bolen, jollte e$ auch der Heringer Teufel jein!“ Da kam von der Seite des Sclojjes ber ein Bod durch die Luft; der trieb jih auf dem Felde herum, indem er fortwährend Feuer jpie.

Mitteilung des Lehrers Franck zu Waldbillig.


Partager cet article sur :

Vous consultez la première légende

Vous consultez la dernière légende